

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Hier kommen meine persönlichen Tipps zum Zweitliga-Duell Karlsruher SC gegen Preußen Münster — basierend auf Statistiken, Formkurven und einem Hauch Bauchgefühl. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Während Neuzugang Liendl auf der Spielmacherposition endlich die in ihn gesteckten Erwartungen erfüllt, erlebt Ã–FB-Nationalspieler Okotie momentan eine wahre Leistungsexplosion. Bestes Beispiel: sein jüngster Hattrick in Paderborn, für den ihn die Fachzeitschrift Kicker sogar zum besten Spieler des 16. Spieltages kürte.  <p> Dank der erwähnten Heimstärke gelang es den Berlinern zuletzt jedoch verlässlich, von dieser großen Schwäche abzulenken; auch wenn das Resultat beim jüngsten 3:1 gegen Eintracht Braunschweig freilich nur zu einer erfreulichen Randnotiz geriet.  <p>  Hier kommen meine persönlichen Tipps zum Zweitliga-Duell Karlsruher SC gegen Preußen Münster — basierend auf Statistiken, Formkurven und einem Hauch Bauchgefühl. <p> Da aus den jüngsten fünf Partien nur noch ein Zähler resultierte, ging es im Endspurt in einem schier atemberaubenden Tempo bergab: Trotz alledem hatten den Ostdeutschen am finalen Spieltag gerade einmal fünf Minuten zum Klassenerhalt gefehlt. <p>  Dank der kompakten Abwehr um Lasse Sobiech ist das Team von Trainer Ewald Lienen weiter mittendrin im Aufstiegsrennen. Torhüter Robin Himmelmann blieb in dieser Saison bereits acht Mal ohne Gegentreffer.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Im Angriff offenbarte der KSC weiter die seit Monaten bekannten Probleme. Mit gerade einmal 16 Treffern in 16 Saisonpartien gehören die Karlsruher immer noch zu den offensivschwächsten Teams der Liga.  <p> Angesichts von erst zwei Saisonsiegen dürfte der Weg zum Klassenerhalt für die Sandhäuser in dieser Spielzeit allerding ein ganz weiter werden.  <p>  Vor allem die Abwehr präsentierte sich in den letzten Monaten sehr anfällig. In jeder ihrer letzten acht Begegnungen kassierte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral mindestens ein Gegentor. <p> Damit konnten sie sich nach zuvor drei sieglosen Auftritten (ein Unentschieden und zwei Niederlagen) etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen die Rheinländer mit Nürnberg nun gleich den nächsten Aufstiegsanwärter ärgern. <p>  Um wie bereits in der Vorsaison um den Aufstieg mitzuspielen, müssen sie nun ihre Leistung gegen Paderborn bestätigen und den zweiten Sieg in Folge einfahren.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Während die Sachsen in den letzten Wochen indes Siege gegen das abstiegsgefährdete Sandhausen (3:1) und Ingolstadt (2:0) feierte, verloren sie gegen fürth (damals Platz 4 — 0:1), den FC Köln (Platz 2 — 1:8), Holstein Kiel (Platz 6 — 0:2) und am vorigen Spieltag auch gegen den SC Paderborn (Platz 9 — 0:3).  <p> Die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet beim KSC immer mehr. Auch der neue Coach Marc-Patrick Meister, der nach der Entlassung von Mirko Slomka das Trainer-Amt übernommen hat, konnte nicht die sofortige Trendwende beim abgeschlagenen Tabellenletzten einläuten.  <p>  Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der Karlsruher SC haben nach einem schwierigen Saisonauftakt in den letzten Wochen in die Erfolgsspur zurückgefunden. <p>  In der aktuellen Spielzeit konnten die Lauterer nur vier Siege erzielen und trafen in den 18 bisher absolvierten Partien lediglich elfmal ins gegnerische Tor — genauso oft wie der Tabellenletzte aus St. Pauli. <p>  Die ersten Resultate des neuen Jahres machten in jedem Falle schon einmal deutlich, dass keineswegs nur die bis zu den Zähnen aufgerüsteten Hausherren ein würdiger Teilnehmer des Topspiels sind: Immerhin konnten die im Vorjahr so enttäuschend aufspielenden Kleeblätter gleich auf Anhieb einen Kontrahenten zur Strecke bringen, der in der laufenden Saison ebenfalls im obersten Tabellendrittel erwartet wird.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Chancen auf den erhofften Auswärtsdreier stehen jedoch gar nicht mal so schlecht. Schließlich kehrte der FC Kaiserlautern nach den jüngsten fünf Gastspielen beim TSV 1860 dreimal mit einen Sieg und zweimal mit einer Punkteteilung im Gepäck in die Pfalz zurück.  <p> Dafür wurde die Mannschaft mit Abwehrspieler Tim Sebastian und Angreifer Jakub Sylvestr verstärkt. Sebastian, der von Spitzenreiter RB Leipzig nach Paderborn kam, soll der schwächsten Abwehr der Liga (33 Gegentore) neue Sicherheit geben. Sylvestr soll im Angriff für neuen Schwung sorgen.   <p> Nur vier Mal blieben die Badener in dieser Saison bislang ohne ein Gegentor. Mit nur zehn erzielten Toren gehört die KSC-Offensive derzeit außerdem zu den schwächsten der Liga. In Kaiserslautern müssen die Karlsruher nun unbedingt punkten, um den Kontakt zum Tabellen-Mittelfeld nicht noch weiter abreißen zu lassen. <p>  Sollten sich die Münchner Löwen nach dem glücklich abgewendeten Beinahe-Abstieg für die neue Spielzeit etwas vorgenommen haben, so war bei der jüngsten 0:1-Niederlage in Heidenheim davon noch nicht besonders viel zu sehen:  <p> In fremden Stadien ist das beste Auswärtsteam der Liga in dieser Spielzeit sogar noch ungeschlagen. Zuletzt gab es vier Auswärtstriumphe in Serie. Der Grundstein des Erfolges ist vor allem die starke Defensive, die bislang erst 17 Gegentreffer kassierte.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Bei nur zwei Zählern Rückstand auf Tabellenführer Köln befindet sich der Aufstiegskandidat bis hierhin zwar noch nicht in ernsten Problemen.  <p> „Es war unser bestes Spiel der Saison“, analysierte Gellhaus nach dem Sieg. „Die Mannschaft hat Leidenschaft, Spielfreude und Laufbereitschaft gezeigt“, freute sich der Trainer, der zuvor bereits von der Vereinsführung öffentlich angezählt worden war.  <p>  Holt Steve Breitkreuz mit Jahn Regensburg gegen den Karlsruher SC die nächsten drei Zähler? (Â© IMAGO / Picture Point) <p>  Dabei lässt die ungewöhnliche 4-2-2-2-Aufstellung erkennen, dass die Ausnahmestellung der Leipziger in den Augen von Rangnick zwangsläufig auch besondere Maßnahmen nach sich ziehen: Der Verzicht auf die allerorten übliche Mittelfeld-Kette soll dafür sorgen, dass sich die auf dem Papier vorhandene Überlegenheit künftig auch noch konsequenter in den Ergebnissen niederschlägt.  <p> Dabei konnten die Magdeburger bei sieben Unentschieden drei Siege einfahren und mussten zwei Niederlagen hinnehmen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
